Tour-de-France-Gesamtsieger Alberto Contador erlitt im Kampf um einen Freispruch in seinem Dopingverfahren einen Rückschlag.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA legte einen Bericht vor, der die Argumentation des spanischen Radprofis widerlegen soll.

Contador hatte seinen positiven Dopingbefund mit dem Verzehr von verseuchtem Fleisch erklärt. Wie die Zeitungen "El País" und "El Periódico de Catalunya" berichteten, wird diese Begründung im Bericht der WADA als nicht stichhaltig erachtet. Demnach komme in der Europäischen Union praktisch kein Fleisch in den Handel, das mit dem Kälbermastmittel Clenbuterol verseucht sei.

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