Zum Auftakt des Skisprung-Weltcups in Kuusamo (Fi) haben es die Schweizer im Teamspringen nicht in den final der acht besten Mannschaften geschafft.

Das Schweizer Quartett mit Simon Ammann, Andreas Küttel, Rémi Français und Marco Grigoli verpasste den Cut gegenüber den Russen um lediglich 6,6 Punkte. Bei den Russen zählte Denis Kornilow zu jenen acht Springern, die im ersten Durchgang auf 140 m und mehr flogen. Diese Leistung verhalf den Russen zum Finaleinzug.

Bei den Schweizern gelang Simon Ammann bei seinem vierten Sprung auf Schnee mit 133,5 m die grösste Weite. Er verfüge noch über Reserven, meinte der Toggenburger. Andreas Küttel und Marco Grigoli setzten bei 123,5 m auf, Rémi Français kam bei schlechten Verhältnissen lediglich auf 90 m.

Der Sieg ging an Österreich. Die Team-Olympiasieger Andreas Kofler, Wolfgang Loitzl, Thomas Morgenstern und Gregor Schlierenzauer führten schon nach dem ersten Durchgang und setzten sich am Schluss klar vor Norwegen und Japan durch.

Schlussklassement: 1. Österreich 1231,4. 2. Norwegen 1163,4. 3. Japan 1121,3. - Ferner: 9. Schweiz (Simon Ammann, Andreas Küttel, Marco Grigoli, Rémi Français) 460,3.

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