Während die Kloten Flyers mit dem 4:2-Heimsieg gegen Fribourg den siebenten Erfolg in den letzten acht Partien feierten, erlitt Gottéron die sechste Niederlage in Folge.

In Überzahl spielten die Zürcher sehr effizient auf. Das Heimteam nutzte gleich die ersten beiden Strafen gegen Fribourg, um durch Michael Liniger (3.) und Micki DuPont (7.) 2:0 in Führung zu gehen. Und auch das 4:1 (39.) war faktisch ein Powerplay-Treffer: Romano Lemm, der erst sein drittes Saisontor erzielte, traf zwei Sekunden nachdem Robin Leblanc von der Strafbank aufs Eis zurückgekehrt war.

Fribourg dagegen, als Nummer 1 im Powerplay nach Kloten gereist, vermochte keines seiner sechs Überzahl-Situationen in Zählbares umzumünzen. Die grösste Chance mit einem Mann mehr vergab in der 26. Minute Julien Sprunger, als er den Puck nicht ins "leere" Gehäuse brachte.

Kolping-Arena. - 4939 Zuschauer. - SR Massy, Arm/Küng. - Tore: 3. Liniger (Blum, DuPont/Ausschluss Birbaum) 1:0. 7. DuPont (Rintanen, Bieber/Ausschluss Hasani) 2:0. 13. Leblanc (Mowers, Knöpfli) 2:1. 20. Bodenmann (Hollenstein) 3:1. 39. Romano Lemm 4:1. 60. (59:57) Marc Abplanalp (Hasani, Lauper) 4:2. -- Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Santala; Jeannin.

Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, von Gunten; Nicholas Steiner, Winkler; Sidler, Welti; Bieber, Santala, Rintanen; Jacquemet, Romano Lemm, Mark Bell; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Jenni, Kellenberger, Stancescu.

Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Loeffel, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Marc Leuenberger; Melin, Jeannin, Lachmatow; Leblanc, Mowers, Knöpfli; Sprunger, Hasani, Benny Plüss; Lauper, Lüssy, Wirz.

Bemerkungen: Kloten ohne Hamr. Fribourg ohne Aubin, Rytz, Botter (alle verletzt), Bykow (krank) und Lukas Gerber (gesperrt).

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