Der Ostschweizer Christoph Eigenmann erreichte beim Sprint-Weltcup in Düsseldorf in der freien Technik Rang 8.

Der 31-jährige Grenzwächter schaffte zum neunten Mal in seiner Karriere in einem Einzelsprint den Vorstoss in die Top Ten. Eigenmann nutzte die Tatsache, dass die Weltelite am Rheinufer nicht komplett vertreten war. In den Viertelfinals schaffte er das Weiterkommen als Luky Loser und arbeitete sich dann noch auf Rang 8 vor. Jöri Kindschi (24.) und Eligius Tambornino (28.) liessen sich ebenfalls Weltcup-Punkte gutschreiben. Bei den Frauen sprinteten Silvana Bucher (21.) und Laurien Van der Graaff (29.) in die Punkteränge. Als Sieger liessen sich Arianna Follis aus Italien und der Schwede Emil Jönsson feiern. Follis setzte vor der Amerikanerin Kikkan Randall und Vesna Fabjan aus Slowenien durch. Bei den Männern verwies Jönsson in einem Fotofinish Fulvio Scola (It) und Oystein Pettersen (No) auf die Plätze.

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