Beim Turnier in Peking geht der Siegeslauf von Rainer Schüttler und Björn Phau weiter. Der von Philipp Petzschner ist gestoppt.

Rainer Schüttler und Björn Phau dürfen beim ATP-Turnier in Peking nach dem Einzug ins Halbfinale weiter von einem deutschen Endspiel träumen.

Dagegen ist der Siegeszug des Bayreuthers Philipp Petzschner in Bangkok im Viertelfinale gestoppt worden.

Schüttler schaltete im Viertelfinale den an Nummer vier gesetzten Franzosen Richard Gasquet mit 4:6, 6:3, 6:4 aus und zog zum zweiten Mal in der laufenden Saison nach Wimbledon in eine Vorschlussrunde ein.

2008 erstmals im Halbfinale

Phau steht nach seinem ebenfalls überraschenden 6:3, 4:6, 6:3-Erfolg gegen den an Nummer drei eingestuften Chilenen Fernando Gonzalez zum ersten Mal im ausklingenden Jahr unter den besten Vier.

Schüttler trifft im Kampf um den Einzug ins Endspiel auf Dudi Sela. Der Israeli warf nach seinem Erfolg über den topgesetzten Spanier David Ferrer in der Runde der besten Acht auch Ferrers an Nummer sechs notierten Landsmann Tommy Robredo mit 6:4, 6:1 aus dem Turnier.

Phau wartete in der Vorschlussrunde auf den Amerikaner Andy Roddick (Nr. 2) oder den Spanier Juan Carlos Ferrero.

Petzschner gestoppt

Anders als Schüttler und Phau gelang Petzschner in Thailands Hauptstadt in seinem ersten ATP-Viertelfinale kein weiterer Favoritensturz. Der 24-Jährige unterlag mit 6:7 (6:8), 4:6 dem an Nummer vier gesetzten Franzosen Gael Monfils.

Petzschner hatte durch einen Überraschungserfolg gegen den früheren US-Open-Sieger Marat Safin (Russland) und einen Sieg gegen den Hamburger Mischa Zverev erstmals das Viertelfinale eines ATP-Turniers erreicht.

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