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Andrea Petkovic siegte 2009 in Bad Gastein und 2011 in Straßburg © getty

Der Augsburger lässt in Cincinnati dem Spanier Lopez keine Chance. Andrea Petkovic hat gegen eine Schwedin keine Mühe.

Cincinnati - Davis-Cup-Spieler Philipp Kohlschreiber wirkt nach seinem Erfolg gegen den früheren Weltranglistenersten Andy Roddick (Bericht) wie beflügelt und hat beim Masters-Turnier in Cincinnati bereits das Achtelfinale erreicht.

Der Augsburger besiegte den spanischen Linkshänder Feliciano Lopez deutlich mit 6:1, 6:4. (DATENCENTER: Die Ergebnisse aus Cincinnati)

Nächster Gegner ist der Franzose Gael Monfils, der im Duell mit dem Kroaten Ivan Dodig von der Aufgabe seines Gegners im dritten Satz profitierte.

Am Montag hatte Kohlschreiber den US-Amerikaner Roddick in drei Sätzen bezwungen und damit nach einer langen Durststrecke endlich den ersehnten Befreiungsschlag geschafft.

Petkovic bezwingt Arvidsson

Anschließend folgte Andrea Petkovic ihrem Landsmann ins Achtelfinale des Turniers.

Die an Nummer neun gesetzte Darmstädterin setzte sich in der mit 2,05 Millionen Dollar dotierten WTA-Konkurrenz in Runde zwei gegen Lucky Loser Sofia Arvidsson aus Schweden mit 6:2 und 6:4 durch.

In der Runde der letzten 16 wartet auf Andrea Petkovic ein schwerer Brocken. Die Nummer elf der Welt trifft am Donnerstag (ab 20. 30 Uhr im LIVE-TICKER) auf Wimbledonsiegerin Petra Kvitova.

Die an Nummer sechs gesetzte Tschechin hatte sich in zwei Sätzen gegen die südafrikanische Qualifikantin Chanelle Scheepers durchgesetzt.

Zuvor war die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki bereits in der zweiten Runde ausgeschieden.

19-Jährige schlägt Weltranglistenerste

Die Dänin verlor sensationell 4:6, 5:7 gegen die erst 19 Jahre alte Christina McHale (USA), Nummer 76 der Welt.

Ihre schlechte Form vor den am 29. August beginnenden US Open scheint der Nummer eins aber keine Angst einzuflößen.

"Ich habe 37 unerzwungene Fehler gemacht; normalerweise mache ich sieben oder acht in einem Match", sagte Wozniacki, "das passiert. Natürlich bin ich enttäuscht und hätte lieber gewonnen, aber das Leben geht weiter."

Williams sagt verletzt ab

Das Selbstbewusstsein der Blondine mit polnischen Wurzeln, die bislang noch keinen Grand-Slam-Titel vorzuweisen hat, hat offenbar nicht gelitten: "Ich werde noch härter trainieren, zurückkommen und noch viele Spiele gewinnen."

Die 13-malige Grand-Slam-Siegerin Serena Williams (USA) musste ihr Zweitrunden-Match gegen die Australierin Samantha Stosur wegen einer Zehen-Verletzung absagen.

Gegen Stosur hatte die frühere Nummer eins der Welt am Sonntag das Finale von Toronto gewonnen.

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