Der Ärger um den neuen Sponsor ("bet-at-home") der German Open verschärft sich: Turnierdirektor Michael Stich bestätigte den Eingang einer Abmahnung seitens der staatlich konzessionierten Spielbanken des Landes Schleswig-Holstein.

Der Vertrag widerspräche dem Werbeverbot für in Deutschland nicht lizensierte Glücksspielbetriebe. Die Spielbanken forden bis Mittwoch eine Unterlassungserklärung und drohen mit einer Klage.

Die Stadt Hamburg, die 200.000 Euro für das Turnier zugesagt hat, überlegt, das Geld zurückzuziehen.

Die Turnier-Veranstalter sehen das EU-Recht auf ihrer Seite.

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