Kim Clijsters hat die Dopingsperren gegen ihre Landsleute Yanina Wickmayer und Xavier Malisse als "extrem hart" kritisiert.

Einjährige Sperren grenzten an ein Karriereende, sagte die frühere Weltranglisten-Erste. Per "Twitter" kritisierte sie das Anti-Doping-Tribunal des belgischen Verbandes und hofft, dass die Verbände bessere Wege finden können, um ihren Sport sauber zu halten.

Der Weltverband ITF begrüßte dagegen die Sperren bis zum 4. November 2010 und erklärte er werde alle Schritte unternehmen, um die Sanktionen durchzusetzen.

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