Chinas Cracks schlagen künftig verstärkt für die eigene Kasse auf.

Der nationale Verband reagierte nach Angaben der Tageszeitung "China Daily" auf die Beschwerden der Profis über die hohen Abgaben von Preis- sowie Sponsorengeldern und senkte seine Anteil daran um die Hälfte. Nach diesen unerwartet hohen Zugeständnissen dürfen Stars wie Peng Shuai oder Zheng Jie nunmehr mindestens 70 Prozent ihrer Preisgelder behalten.

Bei Grand-Slam-Turnieren sowie anderen Höhepunkten soll die Quote der Spieler noch höher sein.

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