Die Liste ist lang, die Namen könnten eine eigene Ruhmeshalle füllen: Insgesamt 14 US-Tennisprofis waren seit Einführung der Weltranglisten in den Jahren 1973 (Männer) und 1975 (Frauen) die Nummer eins.

Die Zeiten sind längst vorbei, seit Montag steht kein US-Profi mehr in den Top Ten der Spielervereinigungen ATP und WTA. Als Letzte erwischte es die seit Juli 2010 verletzt pausierende Serena Williams, die sieben Plätze verlor und von Rang 10 auf 17 abrutschte.

Jimmy Connors und seine Kurzzeit-Verlobte Chris Evert machten 1974 bzw.1975 den Anfang als Nummer eins, es folgten John McEnroe, Jim Courier Pete Sampras, Andre Agassi, Andy Roddick, Martina Navratilova, Tracy Austin, Monica Seles, Lindsay Davenport, Jennifer Capriati sowie die Williams-Schwestern Venus und Serena.

Letzter Amerikaner an der Spitze der ATP war Andy Roddick, der im Februar 2004 von dem Schweizer Roger Federer als Nummer eins abgelöst wurde und mittlerweile als Nummer zwölf unmittelbar hinter seinem Landsmann Mardy Fish wieder an die Tür zu den Top Ten klopft.

In den WTA-Rankings war Serena Williams bis Oktober 2010 die bis dato letzte Nummer eins aus den USA. Seither regiert die Dänin Caroline Wozniacki, nur eine Woche musste sie Belgiens Altmeisterin Kim Clijsters den Vortritt lassen.

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