Bei den Präsidiumswahlen des Deutschen Tennis Bundes am Sonntag in Berlin geben die 18 Landesverbände ihre Stimmen ab. Deren Anzahl richtet sich nach der Mitgliederstärke des jeweiligen Verbandes. Es genügt eine einfache Mehrheit.

Sollten Hessen, Niedersachsen, Baden, Mittelrhein, Niederrhein, Westfalen und Württemberg bei der Wahl des Präsidenten tatsächlich wie seit Monaten angekündigt für Karl Altenburg votieren, wäre das bereits die Entscheidung zugunsten des Herausforderers. Altenburg käme damit auf 66 Stimmen, Amtsinhaber Georg von Waldenfels bestenfalls noch auf 45.

Die Verteilung der Stimmen auf die 18 Landesverbände:

Bayern 22, Württemberg 13, Niedersachsen 10, Westfalen 10, Hessen 10, Baden 9, Niederrhein 8, Mittelrhein 6, Rheinland-Pfalz 6, Schleswig-Holstein 4, Berlin-Brandenburg 3, Hamburg 3, Saarland 2, Sachsen 1, Nordwest 1, Thüringen 1, Sachsen-Anhalt 1, Mecklenburg-Vorpommern 1

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