Der Deutsche Tennis-Bund (DTB) will sich auf dem Weg aus dem Popularitästief den Fußball zum Vorbild nehmen.

Der DTB könne "vom Deutschen Fußball-Bund viel lernen" sagte der neue Präsident Karl-Georg Altenburg im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus. Vor allem durch eine "exzellente Nachwuchsarbeit" und die gelungene Integration vom Migranten habe der DFB beeindruckt, so Altenburg, "daran wollen wir anknüpfen."

Tennis sei zwar nicht mehr elitär, könne sich aber dynamischer und moderner präsentieren, sagte Altenburg weiter. So könne man den Medien vermitteln, "wie faszinierend das Produkt ist".

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