Der dreimalige Wimbledonsieger Boris Becker hält nichts von Mentaltrainern in Sportarten wie Tennis.

"Wenn du da einen Psychologen brauchst, hast du im Einzelsport eigentlich nichts zu suchen. In Mannschaftswettbewerben ist das etwas anderes, da muss jeder Spieler seinen Platz finden. Aber im Einzelsport musst du mental stark sein", sagte der 44-Jährige am Rande des ATP-Turniers in Stuttgart.

Becker hat selbst seine Erfahrungen mit "Seelenklempnern" gemacht.

"In der Regel war das so: Er musste dann selbst zum Psychologen, wenn er sich mit mir unterhalten hatte", berichtete Becker, der in seiner aktiven Zeit als einer der nervenstärksten Profis im Tennis-Zirkus galt.

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