Mit der Rekordgeldbuße in Höhe von 300.000 Dollar und Auflagen für künftige Veranstaltungen hat die Vereinigung der Profi-Tennisspielerinnen WTA die Organisatoren des WTA-Turniers von Dubai wegen des verweigerten Einreise-Visums für Shahar Peer bestraft.

Die Israelin erhält vom Strafgeld einen finanziellen Ausgleich, der auch ihrer deutschen Doppel-Partnerin Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn) zusteht.

Gemäß ihrem durchschnittlichen Preisgeld pro Turnier 2008 wurden Peer 44.250 Dollar zugesprochen, Grönefeld kassiert wegen des entgangenen Doppel-Starts 7950 Dollar. Der Rest der 300.000 Dollar kommt gemeinnützigen Zwecken zugute.

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