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Mischa Zverev wird von seinem Vater Alexander betreut © getty

Beim Turnier in Rom ist für Mischa Zverev Endstation. Im Viertelfinale unterliegt er Roger Federer. Dennoch ist er zufrieden.

Rom - Für den Hamburger Tennisprofi Mischa Zverev war der 13-malige Grand-Slam-Sieger Roger Federer aus der Schweiz wie erwartet eine Nummer zu groß.

Beim ATP-Turnier in Rom leistete Zverev aber vor allem im ersten Satz hartnäckig Widerstand, ehe die 6:7 (3:7), 2:6 Niederlage im Viertelfinale feststand.

Nach einem der besten Turniere seiner Laufbahn nimmt Zverev 53.000 Euro Preisgeld mit nach Hause.

Im Achtelfinale hatte Zverev, der in der neuen Weltrangliste vom 76. Platz etwa 20 Ränge nach oben klettern wird, mit einem 6:4, 6:1-Erfolg über den Weltranglistensiebten Gilles Simon (Zverev weiter - Kohlschreiber lässt Chancen aus) aus Frankreich aufhorchen lassen.

Fast 90 Minuten Spaß

"Das war ein ganz großer Sieg für mich. Ich habe danach direkt meine Familie angerufen, und sie sind natürlich alle sehr glücklich", sagte der Qualifikant nach seinem Coup.

Gegen seinen früheren Lieblingsspieler Federer wollte er dann `etwas probieren, rausgehen und Spaß haben." Der war dann nach knapp anderthalb Stunden beendet.(DATENCENTER: Alle Tennis-Ergebnisse)

Federer spielt nun gegen den Weltranglistendritten und Titelverteidiger Novak Djokovic (Serbien) um den Einzug ins Finale.

Nadal im Halbfinale

Im zweiten Halbfinale stehen sich der Weltranglistenerste Rafael Nadal (Spanien), der 6:3, 6:3 gegen seinen Landsmann Fernando Verdasco gewann, und Fernando Gonzalez (Chile) gegenüber.

Gonzalez bezwang Juan Monaco (Argentinien) 2:6, 6:3, 6:4.

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