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Jo-Wilfried Tsongas größter Erfolg war der Finaleinzug bei den Australien Open 2008 © getty

Der Titelverteidiger und der Publikumsliebling ziehen ins Finale von Paris ein. Dort geht es nicht nur um den Turniersieg.

Paris - Titelverteidiger David Nalbandian aus Argentinien und der einheimische Publikumsliebling Jo-Wilfried Tsonga bestreiten das Finale beim letzten Tennis-Masters-Turnier des Jahres in Paris.

Zudem kämpfen sie damit direkt um den einzigen noch freien Platz beim Masters Cup in Schanghai.

Nalbandian setzte sich im Halbfinale mit 6:1, 5:7, 6:4 gegen den Russen Nikolaj Dawydenko durch. Anschließend zog Australian-Open-Finalist Tsonga durch einen 6:4, 6:3-Erfolg über James Blake (USA) in sein erstes Masters-Endspiel ein.

El Potro darf nach Schanghai

Nalbandian und Tsonga standen sich auf der Tour bislang noch nicht gegenüber.

Der Franzose wahrte durch seinen Sieg auch die Hoffnungen auf eine Teilnahme am Saisonfinale der acht besten Tennisprofis (9. bis 16. November).

Blake ist dagegen nach seiner Niederlage aus dem Rennen, stattdessen steht der im Achtelfinale an Nalbandian gescheiterte Argentinier Juan Martin del Potro erstmals als

Teilnehmer fest.

Außerdem haben der Weltranglistenerste Rafael Nadal (Spanien), Roger Federer (Schweiz), Novak Djokovic (Serbien), Andy Murray (Großbritannien), Andy Roddick (USA) und Dawydenko das Ticket sicher.

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