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Andy Roddick war im November 2003 die drittjüngste Nummer Eins aller Zeiten © imago

Die ehemalige Nummer Eins feiert in Memphis den ersten Turniersieg des Jahres. Der Siegeszug eines Spaniers geht weiter.

Memphis - Der frühere Weltranglistenerste Andy Roddick hat seinen 27. Titel auf der ATP-Tour gewonnen.

Im Finale von Memphis setzte sich der Amerikaner mit 7:5, 7:5 gegen Radek Stepanek aus Tschechien durch.

Bei der vierten Finalteilnahme war es für Roddick nach 2002 der zweite Titel in Memphis und der erste in diesem Jahr.

Für den unterlegenen Stepanek endete damit eine Erfolgsserie von neun Siegen, die in dem Turniergewinn von San Jose ihren Höhepunkt hatte.

Robredo siegt in Buenos Aires

In Buenos Aires setzte sich der an Nummer drei gesetzte Spanier Tommy Robredo durch.

Der Weltranglisten-15. bezwang im Endspiel Lokalmatador Juan Monaco mit 7:5, 2:6, 7:6 (7:5) und feierte damit den zweiten Turniererfolg am Stück. Zudem ist er seit zehn Spielen ungeschlagen.

Bereits eine Woche zuvor hatte er sich im Finale der Brasil Open gegen Thomaz Bellucci aus Brasilien durchgesetzt.

Französisches Finale in Marseille

In Marseille entschied Jo-Wilfried Tsonga das Turnier für sich. Im innerfranzösischen Finale bezwang er Michael Llodra 7:5, 7:6 (7:3). Für den Australian-Open-Finalist von 2008 war es ebenfalls der zweite Erfolg auf der ATP-Tour in diesem Jahr.

Tsonga hatte bereits Anfang Februar das Finale im südafrikanischen Johannesburg gegen Landsmann Chardy, Jeremy gewonnen.

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