Nach der Absage von Tommy Haas und des verletzungsbedingten Ausfalls von Vorjahressieger Fernando Gonzalez ist nun Lleyton Hewitt, laut Turnierdirektor Patrik Kühnen, das "Aushängeschild" der BMW Open.

Hewitt ist noch immer der jüngste Spieler, der je die Nummer eins der Welt war. Damals, im November 2001, war er gerade einmal 20 Jahre alt. Nach einer Hüftoperation im August 2008 ist er nun auf der Suche nach der Form von einst.

Der Australier startet am Dienstag in die mit 450.000 Euro dotierten BMW Open, er trifft auf Philipp Petzschner.

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