Turnierdirektor Michael Stich und Veranstalter HSE geben im Streit um den Haupt-Sponser der German Open in Hamburg, "bet-at-home", zunächst nach und verpflichten sich in einer "strafbewehrten Unterlassungserklärung", nicht mehr unmittelbar für die Website des österreichischen Wettanbieters zu werben.

Die HSE reagierte damit auf eine Abmahnung durch die staatlich konzessionierten Spielbanken Schleswig-Holsteins, die die Meinung vertreten, der Vertrag widerspräche dem Werbeverbot für in Deutschland nicht lizensierte Glücksspielbetriebe.

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