Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA will Schritte gegen Andre Agassi nach dessen Drogenbeichte im Zuge der Veröffentlichung seiner Biografie prüfen.

Agassi hatte zugegeben, während seiner Laufbahn wiederholt zum Aufputschmittel Crystal Meth gegriffen zu haben und einer Sperre nach einem positiven Test nur mit einer Lüge entgangen zu sein.

"Wenn er gelogen hat, und das hat er ja zugegeben, und wenn er unter Eid gelogen hat, erfordert das weitere Untersuchungen, um zu prüfen, ob ein Verfahren eingeleitet wird", sagte WADA-Generaldirektor David Howman.

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