Der dreimalige Wimbledonsieger Boris Becker hat für die Drogenbeichte seines einstigen Kontrahenten Andre Agassi keinerlei Verständnis.

"Das ist schon allerhand, was er da zugegeben hat. Für mich stellt sich die Frage: Warum gibt er das überhaupt zu? Wem bringt das was? Er schadet nur dem Tennissport", sagte Becker im Interview mit "Sport Bild online".

Agassi sei ein Vorbild für Millionen von Jugendlichen gewesen. Verärgert ist er auch über das Verhalten der ATP, die Agassi nach den positiven Tests nicht sperrte.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel