Lleyton Hewitt hat die Dominanz von Roger Federer bei den Gerry Weber Open beendet.

Federer, der bei dem mit 750.000 Dollar dotierten Rasenturnier im westfälischen Halle fünfmal den Titel holte und 29-mal in Folge unbesiegt blieb, verlor das Finale gegen den ehemaligen Weltranglistenersten aus Australien 6:3, 6:7 (4:7), 4:6.

Für Hewitt war es der erste Turniersieg seit April 2009. Damals war er in Houston erfolgreich. Der Australier, der im Halbfinale Benjamin Becker besiegt hatte, erhielt für seinen Erfolg 113.600 Euro.

Federer unterliefen im Entscheidungssatz ungewohnt viele sogenannte leichte Fehler mit der Vorhand.

Hewitt nutzte das konsequent aus und bejubelte nach einem Netzroller beim Matchball seinen ersten Turniersieg in Halle.

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