Der Schotte Andy Murray hat das Masters-Turnier von Toronto gewonnen.

Im Finale setzte sich der 23-Jährige mit 7:5 und 7:5 gegen Roger Federer durch. Damit gelang es ihm als erstem Spieler seit Andre Agassi 1994 und 1995, seinen Titel bei den Canadian Open zu verteidigen.

Federer hatte vor allem mit seinem Aufschlag zu kämpfen, insgesamt musste der Schweizer gleich fünf mal sein service abgeben - Murray unterliefen dagegen nur drei Aufschlagverluste.

Mit seinem ersten Turniererfolg im Jahr 2010 gehört die Nummer vier der Weltrangliste nun auch zu den großen Favoriten für die Ende August beginnenden US Open.

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