Nicht nur in der Schweiz wird Roger Federer als Star verehrt: 285 Wochen hat er die Weltrangliste angeführt, dazu 16 Grand-Slam-Titel geholt.

Nun hat sich der sechsmalige Wimbledon-Sieger in der "Bild" als Fan deutscher Sporthelden geoutet, die ihn in seiner Jugend angespornt haben.

"Ich war sehr vom Sport in Deutschland begeistert, mit der Bundesliga und der Nationalmannschaft. Ich habe mich sehr gefreut, als die Deutschen 1990 in Italien gewonnen haben", sagte der 29-Jährige und schwärmte weiter:

"Auch, als Becker Wimbledon gewonnen hat und Schumacher super in der Formel 1 gefahren ist. Ich habe immer den Sport in Deutschland verfolgt und das war sicher auch Inspiration, dass ich so ein guter Sportler geworden bin."

Auch aktuell ist der Weltranglisten-Dritte mit deutschen Sportstars in guten Kontakt - wie Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel.

"Ich habe mich sehr für ihn gefreut, dass er gewonnen hat, weil es ja auch bis zum Schluss knapp war. Schön, dass er so locker geblieben ist", sagte Federer und weiter:

"Dass er Tennis liebt, ist natürlich Wahnsinn. Ich hoffe, dass wir uns auch in Zukunft mal wieder treffen."

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