Rafael Nadal stand kurz vor einem Wechsel zum Golf.

Wie der Spanier in seinem nun veröffentlichten Buch "Rafa" schreibt, war der zehnmalige Grand-Slam-Gewinner nach einer Arzt-Diagnose 2005 "am Boden zerstört" und ohne "Lebenshunger".

Nach der Diagnose einer seltene Fußverletzung, die eine ernste Gefahr für seine Karriere darstellte, spielte der 25-Jährige ernsthaft mit dem Gedanken Profi-Golfer zu werden.

In seinem Buch beschreibt Nadal seine Duelle mit dem Schweizer Roger Federer, aber auch Probleme seine Probleme neben dem Platz.

So machte die Trennung seiner Eltern dem Spanier schwer zu schaffen.

Die Diagnose über einen angeborenen Fehler in seinem Fuß im Jahr 2009 bezeichnet Nadal gar martialisch als "einen Schuss in den Kopf".

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