Der Weltranglisten-Vierte Andy Murray hält die verschärften Anti-Doping-Regeln des internationalen Tennisverbandes für übertrieben.

"Diese neuen Regeln sind so drakonisch, dass sie es fast unmöglich machen, ein normales Leben zu leben", sagte der Schotte der englischen Tageszeitung "The Times."

Die Spieler sind durch die Übernahme der Regularien der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA verpflichtet, die Offiziellen immer über ihren Aufenthaltsort zu informieren, damit Ermittler sie jederzeit erreichen können. Murray geht diese Pflicht zu weit.

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