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Roger Federer bezwang im Finale Alejandro Falla aus Kolumbien © getty

Roger Federer hat zum siebten Mal das Rasenturnier in Halle/Westfalen gewonnen.

Der Rekordsieger aus der Schweiz setzte sich im Finale der Gerry Weber Open gegen Alejandro Falla aus Kolumbien 7:6 (7:2), 7:6 (7:3) durch und verteidigte erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr.

Federer feierte seinen 79. Turniersieg auf der ATP-Tour und nach Dubai seinen zweiten in dieser Saison.

Bei seinen letzten neun Teilnahmen in Ostwestfalen hat Federer stets das Endspiel erreicht, 2010 unterlag er Lleyton Hewitt, 2012 verlor er gegen Tommy Haas.

Federer fährt nun als Mitfavorit nach Wimbledon (23. Juni bis 6. Juli).

Im Rasen-Mekka hat der 32-Jährige ebenfalls siebenmal triumphiert, zuletzt vor zwei Jahren.

Federer feierte gegen den zwei Jahre jüngeren Falla den siebten Sieg im siebten Aufeinandertreffen.

Fünf Duelle davon fanden auf Rasen in Halle, Wimbledon und bei den Olympischen Spielen in London statt.

Falla hatte im Turnierverlauf in Halle Davis-Cup-Spieler Peter Gojowczyk und die deutsche Nummer zwei Philipp Kohlschreiber ausgeschaltet.

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