Der spanische Verband (RFET) hat auf die Kritik seiner sechs besten Spielerinnen reagiert und einen Boykott des Sextetts für das Fed-Cup-Spiel im kommenden Februar in Estland abgewendet.

Der Verband wird nun auf einer Konferenz im Oktober in Pamplona die notwendigen Änderungen einleiten, um die Rahmenbedingungen des spanischen Frauen-Tennis zu verbessern.

Maria Jose Martinez Sanchez (Weltranglisten-25.), Anabel Medina Garrigues (53.), Arantxa Parra Santonja (58.), Carla Suarez Navarro (63.), Lourdes Dominguez Lino (108.) und Nuria Llagostera Vives (116.) hatten in einem Schreiben an den Verbandspräsidenten das mangelnde Interesse des Verbandes am Damen-Tennis beklagt.

Außerdem hatten die Spielerinnen die Reduzierung von Preisgeldern, die geringe Zahl von Hartplätzen sowie die schlechte Medienarbeit bei nationalen Turnieren kritisiert.

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