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Der Serbe Novak Djokovic stand 2007 im Finale der US Open © getty

Djokovic setzt sich in seinem ersten Spiel nach Olympia bei den US Open gegen einen Franzosen durch. Auch Roddick startet gut.

New York - Der Weltranglisten-Dritte Novak Djokovic (Serbien) und Lokalmatador Andy Roddick (USA) sind der Favoritenrolle in ihren Auftaktspielen bei den US Open gerecht geworden.

Im ersten Spiel nach dem Gewinn der olympischen Bronzemedaille in Peking besiegte Australian-Open-Sieger Djokovic den Franzosen Arnaud Clement nach 1:59 Stunden ohne Probleme mit 6:3, 6:3, 6:4.

Der 21-jährige Djokovic, der im vergangenen Jahr das Finale gegen Roger Federer (Schweiz) verloren hatte, servierte in seinem Erstrunden-Match 14 Asse.

Roddick gewinnt Night Session

Auch eine Knöchelverletzung konnte den Serben nicht stoppen. In der zweiten Runde bekommt es Djokovic mit dem US-Amerikaner Robert Kendrick zu tun.

Im Arthur-Ashe-Stadium behielt zudem der an acht gesetzte Roddick im Duell mit Fabrice Santoro (Frankreich) mit 6:2, 6:2, 6:2 die Oberhand.

Drei Tage vor seinem 26. Geburtstag am Samstag zeigte der amerikanische Hoffnungsträger in der Night Session eine beeindruckende Vorstellung.

Davenport solide

Roddick, der auf eine Olympia-Teilnahme verzichtet hatte, wartet seit dem Gewinn der US Open 2003 auf seinen zweiten Grand-Slam-Erfolg.

Der frühere Weltranglisten-Erste spielt in der zweiten Runde gegen den Esten Ernests Gulbis. Roddicks Landsfrau Lindsay Davenport steht indes bereits in der dritten Runde.

Die 32 Jahre alte Titelträgerin von 1998 zeigte beim 7:5, 6:3 gegen die Russin Alisa Klaybanowa eine solide Vorstellung.

Im nächsten Match trifft Davenport auf die an zwölf gesetzte Marion Bartoli (Frankreich).

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