vergrößernverkleinern
Hewitt wurde im November 2001 als jüngster Spieler die Nummer Eins im Herrentennis © getty

Der Australier bezwingt den Mitfavoriten überraschend leicht. Englands große Hoffnung Murray lässt Gulbis keine Chance.

Von Melanie Läufle

München - Lleyton Hewitt hat für die erste kleine Überraschung bei den diesjähigen All England Championships gesorgt.

Der Australier bezwang in der zweiten Runde den an Nummer fünf gesetzten Argentinier Juan Martin Del Potro glatt in drei Sätzen mit 6:3, 7:5 und 7:5.

Der Wimbledon-Sieger des Jahres 2002 trifft in der Runde der besten 32 nun auf Philipp Petzschner. Der 25-Jährige siegte im deutschen Duell gegen Mischa Zverev mit 4:6, 7:6, 3:6, 7:6, 6:0. (Lisicki weiter - Petzschner siegt im deutschen Duell)

Lokalmatador Andy Murray ließ in seiner Zweitrundenpartie seinem Gegner keine Chance. Der Brite, der an Position drei gesetzt ist, schickte Ernests Gulbis aus Lettland mit 6:2, 7:5 und 6:3 nach Hause.

Roddick mit Satzverlust

Der Weltranglisten-Sechste Andy Roddick musste dagegen einen Satz abgeben. Der US-Amerikaner, der 2004 und 2005 im Finale des Grand-Slam-Turniers in Wimbledon stand, behielt gegen den Russen Igor Kunizyn aber letztendlich mit 6:4, 6:2, 3:6 und 6:2 die Oberhand.

Roddick trifft in der dritten Runde nun auf Becker-Bezwinger Jürgen Melzer aus Österreich. (DATENCENTER: Ergebnisse aus Wimbledon)

Gonzalez und Simon weiter

Auch Fernando Gonzalez und Gilles Simon stehen in der dritten Runde. Der Chilene siegte im südamerikanischen Duell mit 6:7, 6:4, 6:4 über Leonardo Mayer aus Argentinien.

Der an Nummer acht gesetzte Franzose Simon gewann gegen den Brasilianer Thiago Alves mit 5:7, 6:3, 6:4 und 6:4. (DATENCENTER: Die ATP-Rangliste)

Favoritinnen locker weiter

Bei den Damen gaben sich die Favoritinnen keine Blöße.

Die Weltranglisten-Erste Dinara Safina aus Russland setzte sich gegen Rossana de los Rios aus Paraguay in zwei Sätzen mit 6:3 und 7:5 durch. 120984(DIASHOW: Die Bilder aus Wimbledon)

Titelverteidigerin Venus Williams zog locker in Runde drei ein. Die US-Amerikanerin fegte Katerina Bondarenko aus der Ukraine mit 6:3 und 6:2 vom Platz.

Kusnezowa ohne Probleme

French-Open-Siegerin Swetlana Kusnezowa hatte gegen die Französin Pauline Parmentier keine Probleme. Die an Nummer fünf gesetzte Russin drang mit einem 6:1 und 6:3 in die nächste Runde vor.

Auch die ehemalige Nummer eins der Welt, Ana Ivanovic, ließ ihrer Gegnerin keine Chance. Die Serbin feierte einen 7:5 und 6:1-Sieg über Sara Errani aus Italien.

Zum Forum - hier mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel