vergrößernverkleinern
Novak Djokovic stand im vergangenen Jahr im Halbfinale von Wimbledon © getty

Der Serbe gibt keinen Satz und steht wie "FedEx" in der dritten Runde. Die Nummer drei bei den Damen sagt "Good Bye".

London - Für die French-Open-Siegerin war in Wimbledon schon in der zweiten Runde Endstation:

Li Na verlor überraschend gegen die Berlinerin Sabine Lisicki und verabschiedete sich damit als erste Mitfavoritin vom bedeutendsten Tennisturnier der Welt (täglich ab 13 Uhr im LIVE-TICKER).

Während sich die an Nummer drei gesetzte Chinesin mit 6:3, 4:6 und 6:8 geschlagen geben musste (Bericht), zog Titelverteidigerin Serena Williams in die dritte Runde ein.

Schwacher Start von Williams

Die Amerikanerin gewann gegen Simona Halep aus Rumänien nach schwachem Start noch mit 3:6, 6:2 und 6:1 (DATENCENTER: Wimbledon - Damen).

Ebenfallls weiter ist die an Nummer sechts gesetzte Francesca Schiavone. Die Italienerin bezwang die Tschechin Barbora Zahlavova Strycova mit 7:5 und 6:3 (420442DIASHOW: Wimbledon - Die erste Woche).

"Djoker" macht kurzen Prozess

Bei den Herren ließ der Weltranglisten-Zweite Novak Djokovic seinem südafrikanischen Kontrahenten Kevin Anderson keine Chance. Der Serbe siegte mit 6:3, 6:4 und 6:2 und steht souverän in der dritten Runde (DATENCENTER: Wimbledon - Herren).

Auch der sechsmalige Wimbledon-Champion Roger Federer zeigte sich in guter Form und gewann gegen den Franzosen Adrian Mannarino locker in drei Sätzen mit 6:2, 6:3 und 6:2 (Jetzt mitspielen und 5.000 Euro gewinnen: Der SPORT1 Tipp-König).

Söderling kämpft Hewitt nieder

Mehr Mühe hatte dagegen Robin Söderlin. Der Schwede bezwang Lleyton Hewitt, Wimbledon-Sieger von 2002, in fünf Sätzen, nachdem er die ersten beiden Sätze abgeben musste.

Am Emde hieß es 6:7, 3:6, 7:5, 6:4 und 6:4 für den zweimaligen Finalisten der French Open.

Zum Forum - hier mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel