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2003 feierte Schüttler seinen größten Erfolg in Melbourne: Finale bei den Australian Open © getty

An der Stätte seines größten Triumphes ist bereits in Runde eins Schluss für Rainer Schüttler. Doch es gibt auch Lichtblicke.

Melbourne - Bei den Australian Open in Melbourne sind Rainer Schüttler und Anna-Lena Grönefeld überraschend bereits in der ersten Runde gescheitert.

Der an 30 gesetzte Schüttler unterlag dem israelischen Qualifikanten Dudi Sela mit 6:1, 2:6, 4:6, 4:6 (Ergebnisse der Herren) .

Gleichtzeitig schied Grönefeld nach einer ebenso enttäuschenden Leistung mit 1:6, 4:6 gegen die Britin Elena Baltacha aus (Ergebnisse der Damen) .

Auch Kristina Barrois scheiterte knapp an der an vier gesetzten Russin Jelena Dementjewa. Die Deutsche Meisterin aus Stuttgart unterlag in einer Hitzeschlacht bei knapp 40 Grad mit 6:7 (4:7), 6:2, 1:6. Sie vergab eine große Überraschung im ersten Satz, als sie eine 5:2-Führung und einen Satzball nicht nutzen konnte.

Fünf Deutsche weiter

Als vierter deutscher Tennisprofi hat der Stuttgarter Andreas Beck die zweite Runde der Australian Open erreicht. Der 22-Jährige setzte sich nach Anfangsproblemen am Ende souverän gegen den Australier Colin Ebelthite mit 7:5, 6:1, 6:0 durch. ad

Der Qualifikant trifft nun am Donnerstag auf den Österreicher Jürgen Melzer.

Auch die Berlinerin Sabine Lisicki und Tatjana Malek aus Bad Saulgau sind in die zweite Runde bei den Australian Open in Melbourne gefolgt. Damit haben drei von neun deutschen Spielerinnen ihr Auftaktmatch gewonnen.

Nachdem Andrea Petkovic bereits am Montag siegreich war, setzte sich Lisicki am Dienstag mit 6:4, 6:3 gegen die Kanadierin Aleksandra Wozniak durch. Malek bezwang Ayumi Morita (Japan) 7:6 (7:4), 6:2.

Bereits am Montag hatten bei den Männern Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer ihr Auftaktmatch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres gewonnen (Cool in der Hitze von Melbourne) .

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