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Bei den Australian Open 2007 erreichte Anna-Lena Grönefeld die zweite Runde © getty

Seit Januar 2007 steht Anna-Lena Grönefeld wieder in der zweiten Runde eines Grand-Slam-Turniers. Ana Ivanovic tut sich schwer.

New York - Qualifikantin Anna-Lena Grönefeld hat bei den US Open in New York für eine Überraschung gesorgt.

Die 23-Jährige besiegte in der ersten Runde die an Nummer elf gesetzte Daniela Hantuchova (Slowakei) mit 6:4, 6:2. Nach einer Galavorstellung in 71 Minuten steht die Nordhornerin erstmals seit den Australian Open im Januar 2007 wieder in der zweiten Runde eines Grand-Slam-Turniers.

Zuletzt hatte sie auf der ITF-Tour fünf Turniere gewonnen.

Erst seit Mai wieder dabei

"Ich habe mittlerweile wieder richtig Spaß auf dem Platz und bin auf einem guten Weg", sagte Groenefeld. Die Norddeutsche war wegen physischer und psychischer Probleme nach einer mehrmonatigen Pause erst im Mai wieder eingestiegen.

Nach der Trennung von ihrem umstrittenen Coach Rafael Font de Mora war die Weltranglisten-141. Grönefeld, im April 2006 schon einmal die Nummer 14 der Welt, in der Rangliste aus den Top 400 gerutscht und hatte sich im letzten Jahr vom Turniergeschehen zurückgezogen.

Im Big Apple kämpft sich Grönefeld ins Rampenlicht zurück und trifft in der nächsten Runde auf Jessica Moore oder Melanie Oudin (beide USA).

Ivanovic mit Mühe

Die Weltranglistenerste Ana Ivanovic hingegen hat bei den 128. US Open nur mit viel Mühe die zweite Runde erreicht.

Die 20-jährige Serbin setzte sich in ihrem Auftaktmatch beim mit 20,6 Millionen Dollar dotierten Grand-Slam-Turnier 6:1, 4:6, 6:4 gegen Wera Duschewina (Russland) durch.

French-Open-Siegerin Ivanovic ist in New York bislang noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen.

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