Vier Stunden und 33 Minuten schwankte Marat Safin am Mittwoch noch einmal zwischen Genie und Wahnsinn, dann hatte er seinen letzten Schlag in Paris getan.

Gegen den Franzosen Josselin Ouanna verabschiedete sich Marat Safin von den French Open. Zum Jahresende stellt der russische Bär seinen Schläger in die Ecke, die Tennisfans in aller Welt verlieren einen ihrer Lieblinge, die Tour verliert eine ihrer größten Shows.

Safin unsentimental sah seinen Abschied in Paris sehr unsentimental: "Ich habe nicht geweint, das bin nicht ich."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel