Wegen des Verdachts auf Wettmanipulationen werden bis zu 12 Profis in Wimbledon verstärkt beobachtet. Das berichtete der englische "The Independent".

So soll die ATP eine "schwarze Liste" basierend auf Partien erstellt haben, bei denen verdächtige Wettvorgänge zum Manipulationsverdacht führten. Es sollen auch Athleten aus den Top 50 der Welt auf der Liste stehen.

"Wenn so viel Geld in Wetten investiert wird, wäre es lächerlich zu glauben, dass kein Missbrauch betrieben wird", sagte eine nicht genannte "hochrangige Quelle" der Zeitung.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel