Eine Task Force gegen Wettmanipulation untersucht die Erstrunden-Pleite des US-Amerikaners Wayne Odesnik gegen Jürgen Melzer in Wimbledon.

Vor und während des Matches, das der Österreicher 6:1, 6:4 und 6:2 gewann, kam es zu "verdächtigen" Wettmustern, berichtet "The Independent". Allein bei einem Anbieter seien über 400.000 Euro auf einen Sieg des Weltranglisten-30. ohne Satzverlust gesetzt worden - bei einer Quote von 9:1.

Der englischen Tageszeitung zufolge ist es bereits das fünfte ATP-Match, das 2009 von der Task Force überprüft wird.

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