Mit viel Glück, seiner Routine und dank der Nervenschwäche seines Gegners ist Roger Federer zum Auftakt in Wimbledon nur hauchdünn einem sensationellen Erstrunden-Aus entgangen.

Der Titelverteidiger sah schon wie der sicherere Verlierer gegen den Kolumbianer Alejandro Falla aus, ehe er sich doch noch mit 5:7, 4:6, 6:4, 7:6, 6:0 durchsetzte und damit die größte Überraschung an der Church Road seit der Niederlage des zu diesem Zeitpunkt zweimaligen Champions Boris Becker 1987 gegen den Australier Peter Doohan abwendete.

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