Titelverteidiger Rafael Nadal hat zum sechsten Mal die French Open in Paris gewonnen und damit seinen Platz an der Spitze der Weltrangliste eindrucksvoll verteidigt.

Im Finale setzte sich der 25-jährige Spanier mit 7:5, 7:6 (7:3), 5:7, 6:1 gegen Grand-Slam-Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) durch und kassierte eine Preisgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro.

Nadal schloss damit zu Roland-Garros-Rekordsieger Björn Borg aus Schweden auf.

Bei einer Niederlage wäre der Linskhänder am Montag vom Serben Novak Djokovic von der Spitze des Rankings verdrängt worden.

Die Siegesserie des Melbourne-Gewinners Djokovic war nach 41 Siegen in diesem Jahr im Halbfinale gegen Federer gerissen.

Nadal ist damit der zweitjüngste Spieler der Geschichte, der seine Grand-Slam-Sammlung auf zehn Titel aufstocken konnte.

Federer muss indes auf seinen 17. Grand-Slam-Titel warten. Seinen letzten Major-Sieg hatte der 29-Jährige bei den Australian Open 2010 geholt.

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