Die Favoriten auf den Titel in Wimbledon haben sich am Dienstag keine Blöße gegeben.

Der Weltranglisten-Zweite Novak Djokovic bezwang den Franzosen Jeremy Chardy im Schnelldurchgang mit 6:4, 6:1, 6:1.

Auch Roger Federer benötigte für den Einzug in die zweite Runde nur drei Sätze. Er siegte gegen den Kasachen Mikhail Kukushkyin 7:6, 6:4, 6:2. Der an Nummer sieben gesetzte Spanier David Ferrer ließ seinem Kontrahenten Benoit Paire ebenfalls keine Chance und gewann dreimal 6:4.

Bei den Frauen gab die Weltranglisten-Erste Caroline Wozniacki bei ihrem 6:2, 6:1-Erfolg gegen Arantxa Parra Santonja nur drei Spiele ab.

Etwas schwerer tat sich Vorjahressiegerin Serena Williams in ihrem Match gegen die Französin Aravane Rezai. Die 29-Jährige sorgte erst im dritten Satz für klare Verhältnisse und siegte 6:3, 3:6, 6:1.

Die an vier gesetzte Viktoria Azarenka führte bereits 6:4 und 3:2 gegen Magdalena Rybarikova, als ihre Gegnerin verletzt aufgeben musste. Auch die Weißrussin steht damit in der zweiten Runde.

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