1,65 Millionen Dollar (ca. 1,14 Mio. Euro) hat die Chinesin Li Na als Preisgeld für ihren Triumph bei den French Open in Paris erhalten, vier Wochen später darf sich die 29-Jährige über einen Bonus aus der Heimat freuen.

Die chinesische Regierung hat den ersten Grand-Slam-Sieg einer asiatischen Tennisspielerin mit umgerechnet 92.000 Dollar (ca. 63.500 Euro) gewürdigt. Li hatte sich im Finale von Roland Garros gegen die Italienerin Francesca Schiavone durchgesetzt und damit Geschichte geschrieben.

"Ohne die Unterstützung der Regierung, der Bevölkerung und meiner Trainer hätte ich das nicht schaffen können. Dieser Erfolg gehört nicht mir, sondern dem Land", wird Li von der chinesischen Nachrichtenagentur "Xinhua" zitiert.

Li war durch den Sieg in der französischen Hauptstadt auf Platz vier der Weltrangliste geklettert, inzwischen ist sie nur noch Sechste. In Wimbledon scheiterte Li in der zweiten Runde an der späteren Halbfinalistin Sabine Lisicki (Berlin).

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