Das Preisgeld bei den French Open (26. Mai bis 9. Juni) erhöht sich 2013 im Vergleich zum Vorjahr von rund 19 auf 22 Millionen Euro.

Die Siegprämie für die Gewinner im Herren- und Dameneinzel beim zweiten Grand-Slam-Turniers des Jahres für Tennisprofis steigt um 250.000 Euro auf 1,5 Millionen Euro.

Wie die Organisatoren am Montag mitteilten, soll sich die Dotierung des Sandplatzturniers bis 2016 auf 32 Millionen Euro erhöhen.

An das Rekordpreisgeld der US Open reichen die French Open damit aber nicht heran.

In diesem Jahr werden in Flushing Meadwos 33,6 Millionen Dollar (25,6 Millionen Euro) ausgeschüttet. Bis 2017 sollen 50 Millionen Dollar (38,1 Millionen Euro) unter den Profis verteilt werden.

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