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Rafael Nadal bezwang im Finale Novak Djokovic © getty

Rekordsieger Rafael Nadal hat zum neunten Mal die French Open gewonnen und bleibt die Nummer eins der Welt.

Der Titelverteidiger aus Spanien setzte sich im Finale von Paris mit 3:6, 7:5, 6:2, 6:4 gegen Novak Djokovic (Nr. 2) durch.

Damit konnte der serbische Schützling von Boris Becker sein Grand-Slam-Portfolio nicht komplettieren und muss weiterhin aus seinen ersten Titel in Roland Garros warten.

Damit holte der 28 Jahre alte Linkshänder Nadal seinen 14. Grand-Slam-Titel und schloss zu Pete Sampras (USA) auf.

Nur noch der Schweizer Roger Federer hat mehr Majors gewonnen (17).

Nadal, der ein Preisgeld von 1,65 Millionen Euro kassiert, feierte beim bedeutendsten Sandplatzturnier der Welt seinen 35. Sieg in Folge und den 66. Erfolg im 67. Match seit seinem Paris-Debüt 2005.

Nur 2009 war Nadal im Achtelfinale an Robin Söderling (Schweden) gescheitert.

Kein anderer Spieler hat bislang mehr Titel bei einem der vier Grand-Slam-Turniere geholt als Nadal bei den French Open.

Der 27-jährige Djokovic hätte mit seinem ersten Coup am Bois de Boulogne auch die Weltranglisten-Führung zurückerobern können, die er zuletzt im September 2013 inne gehabt hatte.

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