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Novak Djokovic bezwang im Finale Roger Federer © getty

Novak Djokovic hat zum zweiten Mal nach 2011 das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon gewonnen.

Der 27-jährige Serbe setzte sich im Finale gegen den siebenmaligen Titelträger Roger Federer aus der Schweiz nach 3:57 Stunden mit 6:7 (7:9), 6:4, 7:6 (7:4), 5:7, 6:4 durch.

Djokovic triumphierte damit erstmals an der Seite seines Trainers Boris Becker bei einem Grand Slam. Seit Jahresbeginn arbeitet er mit dem dreimaligen Wimbledonsieger zusammen.

Mit sieben Grand-Slam-Erfolgen hat Djokovic nun einen Titel mehr gewonnen, als die deutsche Tennis-Ikone Becker.

Djokovic, der seine letzten drei Majorfinals verloren hatte, erobert mit dem Sieg auch die Führung in der Weltrangliste zurück.

Die hatte er im Ende September 2013 an den Spanier Rafael Nadal abgegeben.

Federer verpasste dagegen den historischen achten Triumph im All England Club.

Mit sieben Siegen teilt er sich weiter die Spitzenposition in der "ewigen" Bestenliste im Herreneinzel mit dem Amerikaner Pete Sampras und dem Briten William Renshaw.

Seinen bislang letzten von insgesamt 17 Grand-Slam-Siegen hat Federer 2012 in Wimbledon gewonnen.

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