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Boris Becker (l.) ist seit Anfang des Jahres Headcoach von Novak Djokovic © getty

Boris Becker hat seinen Schützling Novak Djokovic nach dessen Triumph in Wimbledon geadelt.

"Meinen letzten Turniersieg als Spieler in Wimbledon feierte ich 1989. Meinen ersten Wimbledon-Triumph als Headcoach im Trainerteam von Novak Djokovic am vergangenen Sonntag. In diesen 25 Jahren hat sich im Tennis viel verändert. Ich denke: Wenn Spieler wie Novak oder sein Finalgegner Roger Federer ihr Top-Niveau abrufen, dann sind sie besser, als ich oder die Größen meiner Zeit wie John McEnroe oder Ivan Lendl es waren. Das hat das Finale zwischen Novak und Roger gezeigt", schrieb Becker in seiner Kolumne bei "Sport-Bild" (Mittwoch-Ausgabe).

Djokovic hatte am Sonntag zum zweiten Mal nach 2011 in Wimbledon gewonnen (Bericht). Der 27 Jahre alte Serbe triumphierte damit erstmals an der Seite seines Trainers Boris Becker bei einem Grand Slam. Seit Jahresbeginn arbeitet er mit dem dreimaligen Wimbledonsieger zusammen.

Djokovic eroberte mit dem Sieg die Führung in der Weltrangliste zurück (News), die er Ende September 2013 an den Spanier Rafael Nadal abgegeben hatte.

Zudem qualifizierte er sich als erster für das Saisonfinale der acht weltbesten Spieler im November in London.

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