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Ihren größten Erfolg feierte Swetlana Kusnezowa 2004, als sie die US-Open gewann © getty

Swetlana Kusnezowa und Dinara Safina gewinnen in Stuttgart ihre Halbfinalspiele. Safina hat große Probleme mit einer Italienerin.

Stuttgart - Beim mit 700.000 US-Dollar dotierten WTA-Turnier in Stuttgart kommt es am Sonntag zu einem russischen Finale.

Dabei trifft die an Nummer eins gesetzte Olympia-Zweite Dinara Safina auf Swetlana Kusnetsowa.

Safina setzte sich im Halbfinale gegen die Italienerin Flavia Pennetta mit 3:6, 7:5, 6:0 durch, Kusnezowa schaltete die russische Olympiasiegerin Jelena Dementjewa mit 6:4, 6:2 aus.

Im Finale geht es um eine Siegprämie von 107.000 US-Dollar. Zusätzlich gibt es vom Titelsponsor einen Sportwagen im Wert von 65.000 Euro.

Kusnezowa hat nichts zu verlieren

"Ich hatte heute einen guten Aufschlag und habe mich mit meinem aggressiven Spiel selbst überrascht", meinte Kusnezowa nach ihrem Sieg nach 67 Minuten auf dem Sandplatz.

"Es wird ein schweres Spiel werden, aber ich habe nichts zu verlieren", sagte die 23-Jährige mit Blick auf das Finale.

Trainer sauer auf Safina

Safina hatte bei ihrem Erfolg nach 1:57 Stunden mehr Mühe als erwartet. "Anfangs habe ich wirklich nicht gut gespielt und mein Trainer war richtig sauer", meinte eine selbstkritische Safina.

Pennetta hatte Vorjahressiegerin Jelena Jankovic (Serbien) mit 2:6, 6:4, 6:4 im Viertelfinale bezwungen.

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