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Anna-Lena Grönefeld stand im März 2006 noch auf Platz sieben der Weltrangliste © imago

Die Russin Jekaterina Makarowa lässt Anna-Lena Grönefeld nur vier Spiele und zieht ins Endspiel von Estoril ein.

Estoril - Fed-Cup-Spielerin Anna-Lena Grönefeld hat in Estoril ihr erstes WTA-Finale seit 2006 verpasst. Die 23-Jährige aus Nordhorn verlor in der Vorschlussrunde das Duell mit der an Nummer sechs gesetzten Russin Jekaterina Makarowa 3:6, 1:6.

Grönefelds Halbfinal-Bezwingerin trifft im Endspiel auf die Belgierin Yanina Wickmayer, die beim Stand von 3:0 gegen die Israelin Shahar Peer von der Aufgabe ihrer Kontrahentin profitierte.

Von einer Aufgabe ihrer Gegnerin hatte auch Grönefeld im Viertelfinale gegen die deutsche Spitzenspielerin Sabine Lisicki profitiert, als die Berlinerin nach dem ersten Satz wegen einer Schulterverletzung nicht weiterspielen konnte. (Lisicki gibt deutsches Duell auf)

Durststrecke seit Acapulco

Durch die Niederlage im ersten Vergleich mit Makarowa muss Grönefeld weiter auf ihre erstes WTA-Finale seit ihrem Titelgewinn vor drei Jahren im mexikanischen Acapulco warten.

Makarowa, die Nummer 43 der Welt (Die WTA-Weltrangliste), hatte in der Runde der besten Acht das nationale Duell mit Titelverteidigerin Maria Kirilenko gewonnen.

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