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Zwölf Asse und jetzt gegen Dinara Safina im Viertelfinale: Venus Williams © getty

Die Veranstalter in Stuttgart machen drei Kreuze: Wenigstens Venus Williams steht im Viertelfinale. Dort wartet Dinara Safina.

Stuttgart - Aufatmen beim WTA-Turnier in Stuttgart: Nach dem Aus der topgesetzten Serena Williams hat Schwester Venus locker den Einzug ins Viertelfinale geschafft.

Die an Nummer sechs eingestufte Wimbledonsiegerin gewann in 66 Minuten gegen Katerina Bondarenko (Ukraine) 6:4, 6:2. In einem recht einseitigen Match nutzte die Amerikanerin den ersten Matchball zum Sieg.

Im Viertelfinale wartet auf Williams vermutlich etwas mehr Arbeit. Die 28-Jährige trifft auf die an Nummer drei gesetzte Dinara Safina. Die Russin bezwang Swetana Pironkowa (Bulgarien) 6:1, 7:6 (8:6).

"Ich fühle mich hier sehr wohl", sagte Venus Williams, die bei ihrem Aufschlag insgesamt 12 Asse schlug: "Ich bin mit meinem Spiel schon ganz zufrieden, darauf lässt sich aufbauen."

Schwester Serena als gutes Omen

Gegen Safina habe sie noch nie gespielt, meinte Williams: "Ich habe sie in diesem Jahr aber bei den US Open gesehen, als sie gegen meine Schwester gespielt hat." Und da gewann Serena Williams im Halbfinale 6:3, 6:2.

Venus Williams hatte zuvor schon die Hoffnungen der Stuttgarter Fans zerstört und in der ersten Runde Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn) als letzte deutsche Spielerin aus dem mit 650..000 Dollar dotierten WTA-Turnier geworfen.

Schwester Serena musste zur Enttäuschung der Veranstalter am Mittwochabend die Koffer packen. Die US-Open-Siegerin wurde von Außenseiterin Na Li (China) entzaubert (6:0, 1:6, 4:6) und muss damit auch die Spitze der Weltrangliste wieder abgeben.

Na Lis Gegnerin ist nun die Russin Nadja Petrowa, die sich gegen die Schweizerin Patty Schnyder 6:4, 6:1 durchsetzte.

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