Die unter Manipulationsverdacht stehende Weltranglistensechste Caroline Wozniacki fürchtet keine Strafe durch die WTA.

"Ich habe mit ihnen gesprochen. Es ist keine große Sache", sagte die Dänin.

In ihrer fraglichen Partie gegen Lokalmatadorin Anne Kremer in Luxemburg sei alles sauber abgelaufen: "Es gibt nichts Verdächtiges an diesem Match."

Die Anti-Korruptions-Abteilung der WTA hatte Ermittlungen gegen die 19-Jährige eingeleitet, nachdem sie bei einer 7:5, 5: 0-Führung gegen Kremer wegen einer Beinverletzung aufgegeben hatte.

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