Der Auftritt der Israelin Shahar Peer hat beim WTA-Turnier in Auckland wie im Vorjahr Proteste ausgelöst.

Eine kleine Gruppe demonstrierte vor dem Erstrundenmatch Peers am Stadion mit Plakaten und Sprechchören gegen die israelische Palästina-Politik.

Peer, die sich bereits im vergangenen Jahr bei dem Turnier in Neuseeland ähnlichen Protesten ausgesetzt sah, ließ sich aber auf dem Platz nicht von dem Wirbel beeindrucken und zog mit einem 7:5, 6:3-Erfolg über Polona Hercog aus Slowenien in die zweite Runde ein.

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