Serena Williams hat in einem Interview mit der Zeitung "USA Today" zugegeben, nach der Fußverletzung und der Lungenembolie am Boden gewesen zu sein: "Ich habe die ganze Zeit geweint. Ich war total niedergeschlagen", sagte die 29-Jährige.

Besonders nach der zweiten Fuß-OP habe sie sich scheußlich gefühlt, berichtet die Tennis-Ikone.

Im Februar kam dann der nächste Rückschlag: Wegen einer Lungenembolie wurde Williams im Krankenhaus behandelt. Die Ärzte entfernten ein Blutgerinnsel aus dem Bauch. Ein Teil ihrer Lunge sei durch die Embolie "gestorben", sagte Williams, die seitdem Blutverdünnungsmittel zu sich nimmt.

"Was mich glücklich machen wird, ist auf den (Tennis-)Platz zurückzukehren und Trophäen hochzuhalten, Einzel und Doppel", setzte Williams der "USA Today" Ziele. Wann genau sie das Tennisspielen wieder aufnehmen wird, wisse sie nicht. "Ich weiß nicht, was realistisch ist", erklärte die ehemalige Wimbledon-Siegerin.

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